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Das Gastmahl

Platon

Platon: Das Gastmahl

Entstanden etwa um 380 v. Chr. Erstdruck (in lateinischer Übersetzung durch Marsilio Ficino) in: Opera, Florenz o. J. (ca. 1482/84). Erstdruck des griechischen Originals in: Ha panta ta tu Platônos, herausgegeben von M. Musoros, Venedig 1513. Erste deutsche Übersetzung durch J. G. Schultheß unter dem Titel Gastmahl oder Gespräch von der Liebe, Zürich 1782. Der Text folgt der Übersetzung durch Franz Susemihl von 1855.

Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2013.

Textgrundlage ist die Ausgabe:
Platon: Sämtliche Werke. Berlin: Lambert Schneider, [1940].

Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Raffael, Die Schule von Athen (Detail).

Gesetzt aus Minion Pro, 11 pt.

Das Gastmahl. Der Prior und der Tempelritter hatten die Zeit genutzt und sich umgekleidet und waren nun noch eleganter als zuvor. Hinter ihnen gingen ihre Begleiter und … Renate Maria Zerbe Das Gleichnis vom Festmahl

8.51 MB DATEIGRÖSSE
3843030901 ISBN
SPRACHE
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Aktuelle Bewertungen

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Sofia Voigt

Dresden isst bunt. Ein Gastmahl für alle — Deutsch „Das Gastmahl war ein voller Erfolg“, resümiert Eva Sturm, Mitorganisatorin des Festes und Vorstand der Cellex Stiftung. „Die Dresdner Stadtgemeinschaft ist vielfältig und es gibt vor Ort sehr viele Menschen, die sich für eine offene Gesellschaft engagieren.“ Das Gastmahl hat das wieder einmal bestätigt.

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Matteo Müller

Gastmahl – Wiktionary

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Noel Schulze

Das Gastmahl - Wehrhahn Verlag Ein Gastmahl als festliches Ereignis tritt nach unserem Verständnis nicht einfach in Erscheinung und wird unvermittelt zum Ereignis, sondern die verwendeten Medienkombinationen (Performanzen, Raumordnungen, Sprache, Musik, kulinarische Erlebnisse usw.) erzeugen eigene Disposi-tive, die die Wahrnehmung des Gastmahls (verstanden als ensemblear-

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Jason Lehmann

Das Gastmahl. Es war bei den wohlhabenden Römern üblich, Freunde und Geschäftspartner zu einem Gastmahl einzuladen. Dies fand im so genannten Triclinium, dem römischen Speisezimmer statt. Während die Männer im Liegen speisten, saßen die Frauen und Kinder auf Stühlen. Auf den Klinen (Speiseliegen) herrschte eine strenge Liegeordnung.

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Jessica Kohmann

Xenofons Gastmahl im Projekt Gutenberg-DE, übersetzt von Christoph Martin Wieland Ausgaben [ Bearbeiten | Quelltext bearbeiten ] Xenophon: Die sokratischen Schriften.