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Mitarbeiterkapitalbeteiligung

Wanja Daniel Dröse

Inhaltsangabe:Einleitung:
Das Thema dieser Diplomarbeit ist die Mitarbeiterkapitalbeteiligung. In dieser Arbeit werden die potenziellen Ziele und Absichten eines Konzerns in der Handelsbranche für eine Mitarbeiterkapitalbeteiligung in den Mittelpunkt der wissenschaftlichen Betrachtung gestellt. Aus dem viel größeren Umfang des Gesamtthemas wird so eine sinnvolle Begrenzung des Umfangs dieser Arbeit festgelegt.
Die Arbeitnehmer sollen mit der Mitarbeiterkapitalbeteiligung am Produktivvermögen beteiligt werden und somit an den Erträgen der Unternehmen teilhaben. In den Jahren 2003 bis 2007 sind die Vermögenseinkommen um 37,6% gestiegen, aber im gleichen Zeitraum die Arbeitseinkommen nur um 4,3% gewachsen. Außerdem ist die Mitarbeiterkapitalbeteiligung im Vergleich zu anderen europäischen Ländern in Deutschland nur unterdurchschnittlich verbreitet. Daher soll ein Gesetzentwurf einen Anreiz für die Unternehmen schaffen, ihre Mitarbeiter am Produktivvermögen zu beteiligen.
Bezüglich der aktuellen staatlichen Förderungsmaßnahmen für Mitarbeiterkapitalbeteiligungen, die sich aus diesem Gesetzentwurf ergeben, hat der Handelskonzern einen Nutzen für sich erkannt. Zentrales Anliegen dieser Diplomarbeit ist, zu untersuchen, inwieweit die Ziele des Handelskonzerns innerhalb der Möglichkeiten des Gesetzentwurfs zur steuerlichen Förderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung umzusetzen sind. Es soll dabei ein Modell ausgesucht und unter Einbeziehung der Regelungen des Gesetzentwurfs geprüft werden. Eines der wesentlichen Kriterien dabei ist, dass das Modell für alle Mitarbeiter des Handelskonzerns eingesetzt werden kann, wobei das Modell insbesondere tariflich Angestellte ansprechen soll.
Gang der Untersuchung:
Um Klarheit und Eindeutigkeit zu schaffen, werden in dem Unterkapitel 1.2 dieser Arbeit zunächst die wichtigsten Begriffe, anhand von Fachliteratur, mit Hilfe von Definitionen erläutert und voneinander abgegrenzt. In Unterkapitel 1.3 wird die momentane Verbreitung der Gewinn- und Kapitalbeteiligung in Deutschland aufgezeigt. Zum Einstieg in die Materie wird in Unterkapitel 2.1 eine kurze Übersicht der möglichen Arten von direkten betrieblichen Mitarbeiterkapitalbeteiligungen gegeben. In dem nächsten Unterkapitel 2.2 werden die Prämissen des Handelskonzerns für ein Mitarbeiterkapitelbeteiligungsmodell beschrieben. Im Unterkapitel 2.3 werden drei Modelle der Mitarbeiterkapitalbeteiligung mit Beispielen vorgestellt und anschließend anhand der Prämissen [...]

Mitarbeiterkapitalbeteiligungen: Die staatliche Förderung ... Am 1. April 2009 ist das Gesetz zur steuerlichen Forderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung (MKapBG) in Kraft getreten. Durch das MKapBG soll die betriebliche Mitarbeiterkapitalbeteiligung gestarkt werden, um zum einen den Arbeitnehmern einen Anteil am Erfolg ihres Arbeit gebenden Unternehmens zu sichern und zum anderen fur die Unternehmen die Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern zu

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383662821X ISBN
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Aktuelle Bewertungen

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Sofia Voigt

Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern steht ein fairer Anteil am Erfolg der Unternehmen zu, für die sie ihre Arbeitskraft einsetzen. Dazu soll der Ausbau der Mitarbeiterkapitalbeteiligung beitragen. Damit steigen die Möglichkeiten zur Gewinnung und Bindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie zur Verbesserung der Eigenkapitalbasis von Unternehmensnachfolge über eine ...

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Matteo Müller

a. Gemeinsamkeiten von Mitarbeiterkapitalbeteiligung und betrieblicher Altersversorgung 124 b. Unterschiede zwischen Mitarbeiterkapitalbeteiligung und betrieblicher Altersversorgung 124 c. Zwischenergebnis 126 VI. Überprüfung der Bindungsklauseln am Leitbild nach § 307 II Nr.2 BGB 127 1. Verfallklauseln für Aktienoptionen 127 a. Verfall

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Noel Schulze

Mitarbeiter Kapital Modelle und Förderwege Beteiligung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung wie stille Betei - ligungen, Genussrechte, Mitarbeiterdarlehen oder Belegschaftsaktien können so ausgestaltet wer - den, dass sie für jedes Unternehmen passen. Die staatliche Förderung macht eine Beteiligung auch für die Beschäftigten zusätzlich attraktiv.

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Jason Lehmann

Bundesgesetzblatt Jahrgang 2009 Teil I Nr. 12, ausgegeben am 11.03.2009, Seite 451; Gesetz zur steuerlichen Förderung der Mitarbeiterkapitalbeteiligung

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Jessica Kohmann

a. Gemeinsamkeiten von Mitarbeiterkapitalbeteiligung und betrieblicher Altersversorgung 124 b. Unterschiede zwischen Mitarbeiterkapitalbeteiligung und betrieblicher Altersversorgung 124 c. Zwischenergebnis 126 VI. Überprüfung der Bindungsklauseln am Leitbild nach § 307 II Nr.2 BGB 127 1. Verfallklauseln für Aktienoptionen 127 a. Verfall Mitarbeiterbeteiligung: Wenn die Firma den Angestellten ...