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EHealth und Telemedizin in Österreich

Bernhard Zach

Inhaltsangabe:Einleitung:
Motivation für das Thema:
Die Kombination von Informationsmanagement und Medizin ist die Grundlage dieser Diplomarbeit. Bei e-Health handelt sich um ein innovatives Thema, das in Zukunft an Bedeutung gewinnen wird. Der Trend zur Vernetzung im Gesundheitswesen und somit der Einsatz neuer Technologien bei Diagnose, Behandlung und Verwaltung wird immer deutlicher. Mit dem Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation wird diese Arbeit von einem kompetenten Partner betreut.
Vorstellung des Institutes:
Das Institut für Medizinische Informatik, Statistik und Dokumentation wurde 1989 an der Karl-Franzens-Universität Graz gegründet. Mittlerweile ist das Institut Teil der neu gegründeten Medizinischen Universität Graz.
Arbeitsschwerpunkte im Bereich der Medizinischen Informatik sind beispielsweise:
- Elektronische multimediale Krankenakte.
- Wissenserschließung in medizinischen Datenbanken.
- Bildinformations- und Kommunikationssysteme (PACS).
- Aus- bzw. Weiterbildung von StudentInnen und MedizinerInnen.
Forschungsgebiete und Aufgaben im Bereich der Medizinischen Statistik und Biometrie umfassen unter anderem:
- Entwicklung und Evaluierung von statistischen Methoden.
- Überlebensanalysen.
- Statistische Beratung ( Statistische Ambulanz ) bei medizinischen Forschungsprojekten Aufgaben in der Lehre.
Themenabgrenzung:
Was wird behandelt:
Der zentrale Punkt dieser Arbeit ist der niedergelassene Arzt und seine Position im immer aktueller werdenden Themengebiet e-Health. Als Ausgangspunkt dient der Allgemeinmediziner, da dieser den Eintrittspunkt des Patienten in die Behandlungskette darstellt. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologie über die Grenzen der Praxissoftware hinaus ist der zentrale Punkt dieser Diplomarbeit. Hierbei wird vor allem auf die Bedürfnisse und Wünsche der Ärzte eingegangen.
Als Folge der äußerst interessanten Kombination von Informationstechnologie und Medizin, sowie dem hohen Innovationsgrad der Disziplin kommt es jedoch auf dem Gebiet der Medizinischen Informatik zu Produktentwicklungen, für die kein Verwendungszweck bzw. keine Nachfrage gegeben ist. Man sollte sich vor der Entwicklung einer neuen Applikation auf die Frage konzentrieren, ob für diese überhaupt ein Bedarf gegeben ist, ob die gesellschaftlichen Voraussetzungen gegeben sind und ob die gesetzlichen Rahmenbedingungen eine Einführung überhaupt zulassen. Es sollte nicht mit der Suche nach einem [...]

Die Stunde der Telemedizin | MO | 06 04 2020 | 16:55 - oe1 ... Die Stunde der Telemedizin. Wie Corona die medizinische Technik voranbringt . Digital.Leben Zur Sendereihe 06 04 2020. Krankschreibung per Telefon, Medikamente aus der Apotheke per elektronischem Rezept, Behandlung per Videokonferenz: all das war bis vor kurzem in Österreich undenkbar. Doch die Corona-Krise hat dem österreichische Gesundheitssystem, wie in vielen anderen …

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3836631237 ISBN
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Der Eurolyser CUBE-S ist für die Einbindung in moderne eHealth oder Telemedizin Services durch seine Internet- und Netzwerkfähige Eurolyser CUBE-S Android App am Tablet PC ideal geeignet. Eurolyser Online Services (EOS) Synchronisierte Ergebnisse können über das Eurolyser Online Service: Web Access Portal abgerufen werden. E-Health und Telemedizin - uni-bielefeld.de

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Bernd Gegenbauer ist unabhängiger Berater für e-Health & Telemedizin. Sein Ziel ist es, die Telemedizin in Österreich zu etablieren. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in einem internationalen Konzern im Bereich Business Development Healthcare und war dabei für neue Telemedizin & eHealth Konzepte in Österreich sowie in der Schweiz verantwortlich. Telemedizin – Wikipedia

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