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Das Internet als Vertriebskanal für Bankdienstleistungen

Oliver Küll

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:
Die vorliegende Arbeit gibt einen ausführlichen Überblick über die Möglichkeiten und Grenzen des Internet als neuen elektronischen Vertriebskanal für Bankdienstleistungen. Hierzu werden vorab im 2. Kapitel einige grundsätzliche Überlegungen zum Einsatz des Internet als bankbetrieblicher Vertriebskanal vorgenommen. Zunächst hilft ein kurzer Überblick über das Internet und seine wichtigsten Anwendungen, ein besseres Verständnis für die Thematik zu entwickeln. Anschließend werden die wesentlichen Bestimmungsgründe für die Schaffung eines neuen Vertriebskanals für Bankdienstleistungen im Internet aufgezeigt. Dabei wird auf die neuen Wettbewerber der Kreditinstitute und die geänderten Kundenerwartungen eingegangen. Die Skizzierung der Transaktionskostentheorie und die Übertragung ihrer Aussagen auf das Internet am Ende des zweiten Kapitels ermöglicht auch auf institutionenökonomischer Ebene, eine fundierte Aussage in bezug auf die Etablierung des Internet-Vertriebs für Bankdienstleistungen zu treffen.
Im Kapitel 3, den Hauptteil der Studie, werden die Möglichkeiten und Grenzen des Internet als Vertriebskanal für Bankdienstleistungen im einzelnen anhand ausgesuchter marktpolitischer Handlungsparameter von Banken aufgezeigt. Die Übertragung der Leistungs-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik auf das Internet bietet für die Darstellung der Möglichkeiten und Grenzen einen umfassenden Rahmen und erlaubt ebenso internet-spezifische Aspekte (z.B. Fragen der Sicherheit bei Internet-Transaktionen) problemorientiert zu berücksichtigen.
Die Analyse der Möglichkeiten und Grenzen wird im 4. Kapitel auf die zu erwartenden Transaktionskosteneffekte ausgedehnt. Hierfür werden zunächst die wesentlichen Kennzeichen elektronischer Märkte dargelegt, die das Internet als informationstechnische Plattform nutzen können. Um die Transaktionskosteneffekte genauer zu identifizieren, werden anschließend die Phasen der marktlichen Leistungskoordination mit Bezug auf die jeweilige Stellung der Kreditinstitute herausgearbeitet. Mit der Beschreibung einzelner Transaktionskosteneffekte endet das 4. Kapitel. Den Abschluß der Arbeit bildet das 5. Kapitel, das eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse beinhaltet.

Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:
Abkürzungsverzeichnis
1.Relevanz des Themas, Zielsetzung und Aufbau der Arbeit
2.Einige Basisüberlegungen zur Nutzung des Internet als elektronischer Vertriebskanal für [...]

Tabelle: So viel kostet drahtloses Surfen - FOCUS Online

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3832407197 ISBN
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Das Internet ist nach wie vor der Vertriebskanal mit den höchsten Zuwachsraten bei den Umsätzen. Eine wichtige, aber nicht die einzige Möglichkeit, um im ...

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Das Internet als Vertriebskanal für Bankdienstleistungen

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Jason Lehmann

Zusammenfassung „Damned if you do, damned if you don’t.“Dieser Ausspruch wird Lorenzo Dow für das Jahr 1836 zugerechnet. Seine Visionen scheinen heute aktueller denn je. Auch, wenn das Internet und dessen Anziehungskraft auf die Bankenlandschaft wohl kaum damit gemeint waren.

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Jessica Kohmann

Vertrieb von Bankdienstleistungen über das Internet ebook ... Unter anderem wird darin aufgezeigt, inwieweit sich Banken das Internet als weiteren Vertriebskanal bereits zu Nutzen gemacht haben. Das 3. Kapitel beinhaltet eine Darstellung der aus Kundensicht wesentlichen Grundanforderungen für einen erfolgreichen Internetauftritt. Abschließend folgt in Punkt 4 eine ausführliche Beschreibung des Internetauftritts der Commerzbank AG (Stand 12/2000